Professionelles Lektorat für Webseiten und Arbeiten
Wer längere oder viel Texte schreibt, der sollte wissen, dass man seine Arbeiten immer abschließend in einem Lektorat prüfen lassen sollte. Denn auch, wenn Stil und Rechtschreibung in Ordnung sind, geschieht es doch recht schnell, dass sich Tippfehler einschleichen oder Buchstaben verschwinden. Im Lektorat werden diese Fehler korrigiert. Natürlich könnte man das auch selber tun. Aber es ist statistisch bewiesen, dass dabei immer Fehler übersehen werden. Denn das Auge neigt dazu, eigene Fehler zu überlesen – selbst wenn man sich den Text mehrere Male durchliest. Durch einen außen stehenden Lektor geschieht dies nicht so schnell.
Aber nicht nur Rechtschreibung und Grammatik spielen im Lektorat eine wichtige Rolle. Anders als im Korrektorat wird hier auch nach logischen Fehlern gesucht. Dem Autor selbst fällt es häufig nicht auf, wenn der rote Faden unterbrochen wird. Er ist in seinem Thema so tief „drin“, dass er fehlende Informationen automatisch im Kopf ersetzt. Einem Leser, dem das nötige Vorwissen fehlt, hilft das natürlich nicht weiter. Darum ist ein Lektorat auch oder besonders dann sinnvoll, wenn der Lektor mit dem entsprechenden Thema nicht viel zu tun hat. So fällt ihm am ehesten auf, wo Informationen fehlen oder wo der rote Faden unterbrochen wird.
Ein Lektorat lohnt sich immer, wenn Texte erstellt werden. Fehler auf der Webseite oder im Flyer sind schlichtweg peinlich und werfen ein schlechtes Licht auf das Unternehmen. Fehler im Buch sind unprofessionell und erschweren das Lesen von langen Texten erheblich. Und bei wissenschaftlichen Arbeiten können Fehler zum Abzug einer ganzen Note führen. Man sollte den Erfolg seiner Texte darum nicht auf die leichte Schulter nehmen. Ein professionelles Lektorat deckt Fehler auf, die man selbst nie gefunden hätte.
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